Berichte

Nachrichten und Berichte

Berichte von De Immen Regionalgruppen auch hier zu finden.


TAGEBUCH EINER BIENE

Ab 07. Oktober 2021 im Kino

Tagebuch einer Biene ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2020 von Dennis Wells.

Der Dokumentarfilm Tagebuch einer Biene zeigt, dass die für ihren Fleiß und ihr Kollektiv bekannten Insekten durchaus auch Individuen mit eigenen Vorlieben sind.

Inhaltsangabe
FSK ab 0 freigegeben

Das Leben eines Insekts ist in den Augen vieler Menschen nicht viel Wert. Was kann an einer Lebenszeit von knapp sechs Wochen schon so besonders sein? In seinem Dokumentarfilm zeigt der Regisseur Dennis Wells, dass das Leben einer Biene viel komplexer ist, als wir es uns vorstellen können: Wie auch bei den Menschen gibt es unter den Insekten besonders mutige, feige, fleißige, aber auch faule Exemplare. Alle Tiere eint die Tatsache, dass sie sich stets den gleichen Herausforderungen ihres Lebens stellen: Blumen finden, Hornissen bekämpfen und einen geeigneten Platz für den Nestbau finden. Ganz nebenbei sind sie auch ziemlich sozial und unterstützen sich bei Gefahren und fliegen am liebsten in denselben Teams aus.

Weitere Details
Produktionsländer Deutschland, Kanada
Verleiher Filmwelt
Produktionsjahr 2020
Filmtyp Spielfilm
Sprachen Deutsch

Originaltitel: “A Bee’s Diary”


Sozialität im Bienenstock

Oder: Wie die Biene uns Vorbild sein kann … in unserem Tun und Handeln

Seit Jahrtausenden lebt der Mensch in der Kulturbeziehung zu und mit den Bienen, holte sie, das einst wildlebende Waldtier, in die Nähe seiner Behausungen, baute Klotzbeuten, Strohstülper, Körbe und Tonröhren, um sie ihr als Behausung anzubieten, je nachdem was die Landschaft gerade hergab.

In vielen Kulturen der Welt wurden die Bienen verehrt, als heiliges Tier betrachtet, als Mittler zwischen dem Göttlichen und dem Menschen angesehen. In den letzten Jahren gerietdie Honigbiene in den Focus. Ihr Sterben berührt, schreckt auf, weist auf Zusammenhänge in der Landwirtschaft hin,die eine deutliche Kehrtwende verlangen, sei Seismograph unseres Umgangs mit der Welt… → weiter lesen

Text / Foto: Barbara Leineweber


Die Gen-Schere kontrollieren!

Grüne, SPD und CDU reagieren auf Aufruf zur ‚Neuen Gentechnik‘

Berlin, 28. Juni 2021 | Die Kanzlerkandidat*innen von Grünen und SPD, Annalena Baerbock und Olaf Scholz haben auf einen Aufruf zur strikten Regulierung der Neuen Gentechnik an Pflanzen und Tieren reagiert.  Beide stellen klar, dass sie die Forderungen des Aufrufs unterstützen. Auch von der CDU liegt eine Antwort vor.

Mitte Mai hatten Organisationen aus den Bereichen Wissenschaft, Landwirtschaft, Imkerei und Umweltschutz einen gemeinsamen Aufruf mit dem Titel „Die Gen-Schere kontrollieren!“ veröffentlicht. Die Organisationen fordern darin unter anderem eine umfassende Risikoprüfung von Pflanzen aus Neuer Gentechnik. Zeitgleich wurden Briefe an die drei Kanzlerkandidat*innen verschickt.

In der Antwort von Annalena Baerbock heißt es: „Auch nach der Bundestagswahl wird sich meine Partei dafür einsetzen, dass das geltende EU-Zulassungsverfahren weiterhin für Anwendungen der neuen Gentechnik gilt und nicht aufgeweicht wird.

Ähnlich die Antwort von Olaf Scholz: „Deshalb werde ich mich auch weiterhin auf allen Ebenen für eine strikte Regulierung der neuen Gentechniken einsetzen.

CDU für „Modernisierung“ des Gentechnikrechts

Dagegen betont das Schreiben der CDU die möglichen Vorteile der Neuen Gentechnik und spricht davon, das Gentechnikrecht zu „modernisieren“, was von vielen Akteur*innen aus der Industrie mit einer weitreichenden Deregulierung gleichgesetzt wird. Anders als SPD und Grüne spricht die CDU auch nicht von Gentechnik, sondern von „neuen Züchtungstechnologien“. Diese Wortwahl wurde ursprünglich von der Industrie geprägt, um die Unterschiede zwischen herkömmlicher Züchtung und gentechnischen Verfahren zu verwischen.

Mit der Neuen Gentechnik und technischen Werkzeugen wie der Gen-Schere CRISPR/Cas können die biologischen Eigenschaften von Pflanzen und Tieren tiefgreifend verändert werden, ohne dass dafür zusätzliche Gene eingeführt werden müssen. Die Verfahren gehen zudem mit vielen unbeabsichtigten Nebenwirkungen einher. Die Organisationen fordern, dass alle Organismen, die aus diesen Anwendungen stammen, auch in Zukunft dem Gentechnikgesetz unterliegen müssen.

Nach Ansicht der Organisationen ist es nach wissenschaftlichen Kriterien nicht möglich, bestimmte Anwendungen der Neuen Gentechnik pauschal für sicher zu erklären. Wie groß die Risiken bestimmter Organismen für Mensch und Umwelt tatsächlich sind, kann erst nach einer eingehenden Prüfung entschieden werden – nicht aber vorab oder nur aufgrund der beabsichtigten Eigenschaften der Gentechnik-Organismen. Sie fordern eine Stärkung des Vorsorgeprinzips.

Olaf Scholz: „Vorsorgeprinzip muss uneingeschränkt gelten“

Dem entsprechen auch die Positionen von Grünen und der SPD. So schreibt Olaf Scholz: „Auch für die neuen Gentechniken muss das Vorsorgeprinzip uneingeschränkt gelten. Risikoprüfung und Kennzeichnungspflicht müssen Sicherheit, Wahlfreiheit und Transparenz für die Verbraucher*Innen, Lebensmittelerzeugung und Umwelt gewährleisten.“ Scholz betont auch, dass mehr „unabhängige Forschung zu ökologischen Auswirkungen und Risiken des Einsatzes von CRISPR/Cas“ wichtig sei.

Ähnlich Annalena Baerbock: „Bei Techniken mit einem so hohen Eingriffspotential wie der Gentechnik muss das europäisch verankerte Vorsorgeprinzip greifen, um mögliche Gefahren für Mensch und Umwelt rechtzeitig zu erkennen. Die neuen Gentechniken sind mächtige Instrumente, die von kleinsten Änderungen bis hin zu großen Umgestaltungen der DNA eines Lebewesens eingesetzt werden können.

Der Aufruf soll jetzt weiter verbreitet werden, um so auch Politiker*innen anderer Parteien zu erreichen. Zudem soll auch bei CDU/CSU noch einmal nachgefragt werden.

Gestartet wurde der Aufruf von Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Aurelia Stiftung, Gen-ethisches Netzwerk (GeN), Gesellschaft für ökologische Forschung (GöF), Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit (IG Saatgut), Save our Seeds! (SOS) und Testbiotech.
Die Stellungnahmen von → Annalena Bärbock, → Olaf Scholz und → Gabriele Hopp (CDU) können Sie in voller Länge nachlesen. Hier geht es zu dem gemeinsamen →Aufruf „Die Gen-Schere kontrollieren!”

Informieren und Petition unterschreiben auf → biene-gentechnik.de


Endlich geschafft

Es ist so weit, endlich hängt der Schiffer-Tree da, wo er hin- gehört, im Baum!

Vollersode/ Bremen 09. Juni 2021

Nachdem er jetzt schon einige Monate im Haus stand, kam gestern der ausschlaggebende Impuls ihn aufzuhängen und der Auslöser dafür war, ein wunderschöne Bienenschwarm, der auszog und sich so weit oben in einer Eiche gesammelt hatte, dass er für mich unerreichbar war. Die letzte Möglichkeit ihn zu bekommen, war ihm eine alternative Wohnung zu bieten, ganz im Sinne der Bienen. Nachdem er jetzt schon einige Monate im Haus stand, kam gestern der ausschlaggebende Impuls ihn aufzuhängen und der Auslöser dafür war, ein wunderschöne Bienenschwarm, der auszog und sich so weit oben in einer Eiche gesammelt hatte, dass er für mich unerreichbar war. Die letzte Möglichkeit ihn zu bekommen, war ihm eine alternative Wohnung… → weiter lesen

Text / Foto: Susanne Hüncken

Das  De Immen Schiffer-Tree Projekt


Gentechnik muss auch in Zukunft strikt reguliert werden
Breites Bündnis von Organisationen stellt Positionspapier vor

Berlin, 21.04.2021. Seit Jahren lobbyieren Industrie und Gentechnik-Befürworter*innen dafür, neue Gentechnikverfahren wie CRISPR/Cas von der Gentechnik-Gesetzgebung auszunehmen. Sie wollen damit die derzeitige Definition von Gentechnik aufweichen. Das gefährdet die Wahlfreiheit und die Sicherheit von Mensch und Umwelt.

Insgesamt 94 Organisationen aus den Bereichen Umwelt-, Tier- und Naturschutz, Entwicklungspolitik, Kirchen, Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Züchtung, Lebensmittelwirtschaft und Imkerei sowie Jugendorganisationen fordern die Bundesregierung in einem heute veröffentlichten Positionspapier auf, in Deutschland und auf europäischer Ebene alle derzeitigen wie künftigen Gentechnikmethoden und die daraus entstehenden gentechnisch veränderten Organismen (GVO) weiterhin unter dem bestehenden EU-Gentechnikrecht zu regulieren und zu kennzeichnen.

„Es steht viel auf dem Spiel. Wenn die neue Gentechnik nicht wie bisher reguliert wird, ist die Freiheit bedroht, gentechnikfreie Lebensmittel zu erzeugen und zu wählen. Der überfällige Umbau zu einer nachhaltigen, bäuerlich-ökologischen Landwirtschaft würde damit massiv gefährdet“ kommentiert Florian Schöne, Geschäftsführer des Umweltdachverbands Deutscher Naturschutzring (DNR). „Hinzu kommt: Neue Anwendungen wie Gene-Drive-Organismen betreffen auch wildlebende Arten und könnten damit negative Folgen für ganze Ökosysteme zur Folge haben“, ergänzt Schöne.

Die Organisationen fordern deshalb, dass auch für neue Gentechnik das Vorsorgeprinzip weiterhin gilt und die Wahl- und Gentechnikfreiheit durch Kennzeichnung und Transparenz, Zulassung und Rückverfolgbarkeit gesichert bleibt.

Das gemeinsame Positionspapier „Gentechnik auch in Zukunft strikt regulieren“ finden Sie → hier zum Download.


Wir möchten auf eine aktuelle Aktion aufmerksam machen, diese ist aus einer privaten Initiative entstanden

Petition – Mehr Artenvielfalt im öffentlichen Grün

Die Artenvielfalt ist unser übergeordnetes, öffentliches Interesse

Die Unterzeichnenden fordern die gezielte und effektive Förderung der Artenvielfalt auf allen öffentlichen Flächen in Deutschland durch ein geeignetes, konsequent ökologisch ausgerichtetes Grünflächenmanagement und eine Pflege, die dieses Ziel sicherstellt. Eine heute übliche Praxis ungeeigneter „Pflege“ Maßnahmen sind häufig das Ende der Biodiversität im öffentlichen Grün und bedeuten für viele Arten Tod und Verlust von Lebensraum und Nahrung.

Bestehende Gesetze, Grundlagen, Programme, Initiativen und ähnliche Instrumente verfehlen bislang ihre Wirkung in der Breite, Artenschwund und Insektensterben verschlimmern sich zusehends.

Die Situation ist dramatisch. Mehr Informationen → openpetition.de/petition/online/mehr-artenvielfalt-im-oeffentlichen-gruen


BIENEN LEBEN – STROH ZU GOLD MACHEN …

WEIßENSEIFENER HÄNGEKORB-BINDEKURS IM OBERBERGISCHEM LAND 16. – 18. 10. 2020

Jetzt, da die Arbeit an den Bienen beendet ist und die Völker wohlversorgt in die Winterruhe gehen können, ist es Zeit an das nächste Frühjahr zu denken und über die Frage „welche Behausung möchte ich meinen Immen anbieten?“ nachzudenken. Es ist auch die Zeit, in der wir uns gemeinsam auf den Weg machen können, um neue Behausungen für die Bienen zu schaffen. Als ich während meiner ersten Kurstage in diesem Jahr den Teilnehmer*innen meine Weißenseifener Hängekörbe vorstellte, waren einige sofort begeistert. Dadurch kam mir die Idee einen Korbbindekurs anzubieten. Dazu kam, dass Manfred Süssen von → De Immen Ostfriesland, bei dem ich schon einige Körbe gebunden hatte, meinte, ob ich die Kurse nicht für → NRW und den mittleren Bereich Deutschlands anbieten wolle. Er ist hoch im Norden, ein weiterer Korbbinder wohnt im Süden, nur in der Mitte gab es noch keinen Anbieter. Für die Bienen zu schaffen. → weiter lesen

Text: Barbara Leineweber


UNTERRICHTEN IN ZEITEN DER KRISE ….

Als Mitte dieses Jahres unser öffentliches und kulturelles Leben völlig heruntergefahren wurde, Museen und Bildungseinrichtungen schließen mussten und wir uns nicht mehr wirklich begegnen durften, fielen viele unsere Ausbildungsverbundkurse leider aus.
Mein Glück war, dass ich den ersten Kurstag meiner beiden Kurse schon vor dem Lockdown gegeben hatte, die Kursteilnehmer sich schon kennengelernt hatten und ich den Entscheidungsfindungsprozess „wie wollen wir in diesen Zeiten weiter miteinander arbeiten?“ gut in die Gruppen geben konnte. Ich hatte in diesem Jahr zum ersten Mal zwei Kurse angeboten: einen in meiner alten Heimat, dem Ruhrgebiet, dort, wo die Kurse auch in den letzten Jahren stattfanden, den zweiten in meiner neuen Heimat, dem wunderschönen Oberbergischem Land… → weiter lesen

Text: Barbara Leineweber


Roggenstroh-Mähen

Am 25. Juli fand das diesjährige Roggenstroh-Mähen in Großefehn beim

Demeter-Johanns-Hof statt.

Alljährlich mobilisiert Manfred freiwillige Helfer, um einen kleinen Anhänger voll Roggen-Stroh für die kommende Korbflecht-Saison zu sichern. Das gewonnene Stroh hat gegenüber herkömmlichem, industriell gewonnenem Stroh einige wichtige Vorteile
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Text: Kea Bartling

 


Schiffer-Trees bei De Immen

Wir unterstützen die Ansiedlung von wild lebenden Honigbienenvölkern mithilfe der Schiffer-Trees. Seit 5 Jahren gab es verschiedene Begegnungen und Austausch zwischen Torben Schiffer und De Immen. Nun haben wir uns entschlossen, die Verbreitung von Baumhöhlensimulationen mit den Schiffer-Trees aktiv zu begleiten.De Immen hat 5 Schiffer-Trees gekauft und zum Teil schon gehängt. An den jeweiligen Standorten der Ausbildungskurse “Wesensgemäße Imkerei” Neumünster, Hamburg, Mechtersen, Vollersode und Engelskirchen werden die Schiffer-Trees ihren Platz finden. 

Am 10. Juni wurde der erste Schiffer-Tree in Neumünster in 6 m Höhe an einer Eiche befestigt. Es gab eine Riesenfreude, als wir schon ca. 10 Tage später bemerkten, dass ein Schwarm den Schiffer-Tree gefunden hatte und eingezogen war. Woher der Schwarm kam ist uns nicht bekannt. Bei den unseren Bienenvölkern in der Nähe des Schiffer-Trees gab es keine Schwarmstimmung.

Weitere Informationen über Schiffer-Trees und Honigbienenvölker in Baumhöhlen finden Sie auf verschiedenen Projektseiten: beekeeping-revolution.com beenature-projekt.com
Das  De Immen Schiffer-Tree Projekt

Text / Foto: Harald Salzmann


Jubiläum 30 Jahre „De Immen e.V.“
Wesensgemäße Bienenhaltung – wichtiger denn je!

Am 9. und 10. November 2019 feierte der Verein „De Immen e.V.“ in der Lüneburger Heide sein 30-jähriges Bestehen. Im Gründungsjahr 1989 hatte sich ein kleiner Kreis von Imker:innen um Eliane Ellinghusen in Hude/ Altenmoor gefunden, um sich auf den Weg zu machen, die Imkerei um wesensgemäße Aspekte zu bereichern. Ziel war und ist es, die Betriebsweisen dem natürlichen Leben der Bienen anzunähern. Das Bienenvolk und seine Bedürfnisse sollen im Mittelpunkt der imkerlichen Praxis stehen, und so die Gesundheit und Lebendigkeit der Honigbiene zu erhalten. Zentrales Element des Vereinslebens sind die in wechselnden Orten regelmäßig stattfindenden Vereinstreffen. Dort wird in offener Atmosphäre neben imkerlichen Erkenntnissen auch immer über neue Wege zur wesensgemäßen Bienenhaltung diskutiert. Von Beginn an gab und gibt es bis heute viel Raum auch für Praktisches und die Erprobung neuer Ansätze und Betriebsweisen.

In dem seit 2009 bestehenden Ausbildungsverbund mit dem Verein „Mellifera e.V.“ wurden in jährlich stattfindenden Ausbildungskursen über 300 Neuimker:innen in wesensgemäßer Bienenhaltung ausgebildet – ein wichtiger Beitrag zur Verbreitung der Vereins-Philosophie.

Langjährige Vorsitzende wie Klaas Schoonbergen und Thorsten Liliental haben ebenso wie das aktuelle Vorstandsteam den Verein stets lebendig gehalten, erfolgreich geführt und weiterentwickelt. Mittlerweile sind über 300 Mitglieder – die Hälfte Frauen – in zehn Regionalgruppen – von Ostfriesland bis Wolfsburg, von Flensburg bis Gladbeck organisiert. Der Verein hat seinen Schwerpunkt in den nördlichen Bundesländern und NRW.

Die gegenwärtigen Diskussionen zum Insektensterben und zum Verlust der Artenvielfalt zeigen, dass das Anliegen des Vereins, die wesensgemäße Bienenhaltung, aktueller denn je ist. Herausforderungen für die Zukunft sind Themen wie Erhalt der Bienengesundheit sowie die Entwicklung von wesensgemäßen Bienenbehausungen. De Immen gehen den Weg weiter…

Foto: De Immen e.V.
Text: Dörte Peters, Vorstandsteam De Immen e.V.


Tag der wesensgemäßen Bienenhaltung im Ruhrgebiet

Am Samstag, den 13. April 2019 fand im Institut für Waldorfpädagogik am Annener Berg in Witten Annen, der TAG DER WESENSGEMÄßEN BIENENHALTUNG IM RUHRGEBIET statt.

Veranstalter waren die De IMMEN Regional Gruppe NRW und die „wesensgemäße Imkergruppe NRW“, unterstützt wurde die Veranstaltung von der Zukunftsstiftung NRW. Der Tag war gelungen und ein sehr großer Erfolg! …

Text: Barbara Leineweber → weiter lesen
Text: Monty Müller →weiter lesen


Berichte aus den letzten Jahren


„De Immen Ostfriesland“ besucht die Klotzbehausung im Neuenburger Urwald

Schwärmen – Auf die Plätze, fertig, los!

Impulse der 5. Internationale Öko-Imkerei Konferenz

Ein Wochenende mit Albert Muller in der Woltersburger Mühle

Weißenseifener Hängekorb – Workshop 2018

APISTICUSTAG in Münster 2018

Thema: Insektensterben

Buchbesprechung “Bienengemäß imkern”

Vereinsausflug Ostfriesland 2017

De Immen Ostfriesland 2016

Neonikotinoide schaden der Brutaufzucht von Honigbienen!

Vereinsausflug Harz 2016

Die Hochwabenbeute Rameli ||